Kurz: Die Flexibilität von WooCommerce ist Stärke und Risiko. Viele Vorfälle starten bei veralteten Plugins oder schwachen Zugängen – nicht „beim Hacker im Hoodie“.
Sicherheits-Checkliste
- WordPress, WooCommerce und Plugins aktuell halten
- Anzahl Plugins reduzieren – jedes ist Angriffsfläche
- Starke Admin-Absicherung (2FA, begrenzte Rollen)
- Hosting mit Malware-Scan und automatischen Backups
- Checkout und Payment-Plugins nur von vertrauenswürdigen Quellen
Versicherungs-Checkliste
- Eigenschäden: Wiederherstellung von Shop und Daten
- Betriebsunterbrechung: Ausfallkosten realistisch schätzen
- Drittschäden bei Kundendatenverlust
- Abgrenzung zu Hosting-Vertrag und Agenturhaftung
- Angaben zu IT-Sicherheitsmaßnahmen im Antrag vorbereiten
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Nächster Schritt: Schadenbandbreite schätzen – oder kurz Ihr Shop-Set-up schildern. Wir melden uns bei Ihnen so schnell wie möglich.